Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten der BU/CWG. Wir informieren Sie an dieser Stelle über neueste Entwicklungen und Ereignisse in unserer Gemeinde und darüber hinaus, und über Aktionen und Termine unserer Gruppierung.
Unter folgenden Links werden am Sonntag, 8. März 2026, ab 18.00 Uhr Ergebnisse der Kommunalwahl in der Marktgemeinde Fürstenzell veröffentlicht (die Ergebnisse werden laufend aktualisiert):
Bürgermeisterwahl:
wahlen.osrz-akdb.de/nb-p/275122/1/20260308/buergermeisterwahl_gemeinde/index.html
Gemeinderatswahl:
wahlen.osrz-akdb.de/nb-p/275122/2/20260308/gemeinderatswahl_gemeinde/index.html
Mit einer über 20-köpfigen Delegation besuchte die BU/CWG Fürstenzell um Bürgermeisterkandidatin Rita Silbereisen (knieend, links) die Firma REMA TIP TOP in Aspertsham (früher: Stahlgruber). Das Unternehmen ist weithin bekannt für seine Reifenreparatursysteme, für Fahrräder, PKWs, LKWs und Motorräder bis hin zu großen Reifen von Fahrzeugen im Straßenbau und in Minen. Mit etwa 180 Mitarbeitern, die Hälfte davon Frauen, ist das Unternehmen der größte Arbeitgeber in der Marktgemeinde Fürstenzell. In Vertretung von Werksleiter Walter Hinterheller führten Gerhard Müller und Karl-Heinz Stempfer die Besucher durch die Produktionshallen und gaben ihnen Einblicke in den Produktionsprozess, vom Walzen der Gummimischungen, über das Zuschneiden, Stanzen und Vulkanisieren bis hin zur Konfektionierung für Kunden auf der ganzen Welt. Mit modernem Energie-, Qualitäts- und Umweltmanagement wird den wirtschaftlichen und gesetzgeberischen Anforderungen begegnet. Die Besucher waren fasziniert, wie aus synthetischem oder Natur-Kautschuk als Grundstoffe, eine Vielfalt an Reparaturprodukten entsteht und wie es das Unternehmen durch Innovationsfreudigkeit immer wieder schaffte, sich dynamisch an die Veränderungen in der Industrie und Technologie anzupassen. Im Anschluss gab es bei Krapfen und Kaffee noch ausreichend Gelegenheit, die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen.
„Es lebe der Sport“ war das Motto der diesjährigen „Weiberroas“ im Gasthaus Stopfinger in Bad Höhenstadt. Zahlreiche sportliche Damen und auch einige Herren ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen, bis tief in die Nacht hinein wurde getanzt. Die Showeinlagen der Prinzengarde und der Männergarde Zellau e.V. sowie die Teenygarde Bad Höhenstadt heizten den Gästen im Saal richtig ein. Zudem traf DJ Georgo (stehend li.) mit seiner Musikauswahl wieder „voll ins Schwarze“. Dabei hätte dieses traditionelle Event beinahe nicht stattgefunden, weil der bisherige Veranstalter, der Ring junger Landfrauen, es in diesem Jahr nicht auf die Beine hätte stellen können. Als Mitglieder der BU/CWG (siehe Foto) dies erfuhren, sprangen sie spontan als Organisatoren ein und sorgten dafür, dass die Tradition der „Weiberroas“ in Bad Höhenstadt weiterlebt. Ein voller Saal und beste Stimmung gaben ihnen recht.
Zum 34. Mal fand im Gasthaus „Zorbas“ das traditionelle Schafkopf-Turnier der BU/CWG Fürstenzell statt. 64 Kartler, davon acht Damen, kämpften an 16 Tischen um den Titel des Fürstenzeller Schafkopf-Meisters. Im letzten Jahr bestieg mit Gertrud Kirste zum ersten Mal eine Frau den Schafkopf-Thron, nun legte in diesem Jahr mit Sieglinde Wenig eine weitere Frau gleich nach. Mit 150 Pluspunkten gewann sie mit großem Abstand die Fürstenzeller Schafkopf-Meisterschaft, gefolgt von J. Bernauer (119 Punkte) und Franz Ramesberger (76 Punkte). Auf den weiteren Plätzen folgten Thomas Riedl (75), Max Strahberger (63) und Reinhard Assmann (62). Die drei Sieger erhielten von Bürgermeister-Kandidatin Rita Silbereisen und Vorsitzender Eva-Maria Graml schöne Urkunden und Geldprämien überreicht, die drei Nächstplatzierten erhielten Sachpreise und kleine Gold-Geschenke. Alle anderen Teilnehmer durften sich attraktive Sachpreise aussuchen, die von der Fürstenzeller Geschäftswelt und Privatpersonen gestiftet wurden. Dr. Franz Hölzl und seine Mitarbeiter hatten das Turnier wieder bestens organisiert, die Spielleitung lag in den bewährten Händen von Reinhold Wallner.
Turniersieger und Gratulanten (v.re.) Vorsitzende Eva Maria Graml, Markträtin Rita Silbereisen, Marktrat Konrad Sedlmayr, J. Bernauer, Marktrat Hans Jörg Wagmann, Sieglinde Wenig, Marktrat Josef Hechberger, Franz Ramesberger und Dr. Franz Hölzl.
Bürgermeisterkandidatin Rita Silbereisen (Mitte), Vorsitzende Eva-Maria Graml (re.), Steffi Weiss (2.v.re.), Manuela Lakota (2.v.li.) und Cornelia Riedl (li.) von der BU/CWG Fürstenzell waren maßgeblich daran beteiligt, dass es zwischen den Jahren, also in der Zeit zwischen den Weihnachtstagen und Neujahr, unter dem Motto „Glühwein und Ratschen“ wieder einen gemütlichen Jahresausklang für die Fürstenzeller gab. Viele Helfer gaben dem Kirchenvorplatz neben dem großen Christbaum mit Kerzenlichtern und Feuerschalen ein festliches Ambiente. Die frostigen Temperaturen bescherten zudem einen „echten“ Winterabend. Etwa 150 Bürgerinnen und Bürger, bunt gemischt von jung bis alt, folgten der Einladung und ließen sich von Glühwein und Würstelsemmel aufwärmen. Aufgrund des guten Zuspruchs wird die Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.
Der Zugang zu guter schulischer Bildung ist ein Menschenrecht und gilt weltweit. Deshalb will die BU/CWG Fürstenzell mit Vorsitzender Eva-Maria Graml (re.) und den Markträten (v.re. nach li.) Hans Jörg Wagmann, Rita Silbereisen, Dr. Josef Hechberger, Uschi Berchtold und Konrad Sedlmayr wie in den vergangenen Jahren armen indischen Kindern zu Weihnachten eine Freude bereiten. Sie überreichten dem Fürstenzeller Pfarrvikar Pater Joseph (Mitte) einen Spendenscheck in Höhe von 850 EUR. Damit soll die Arbeit des Ordens „Missionare des Heiligen Franz von Sales (MSFS)“, dem auch Pater Joseph angehört, in Indien unterstützt werden.
Dieser wird am 8. Januar 2026 mit einer 27-köpfigen Reisegruppe aus dem Pfarrverband Fürstenzell in seine Heimat fliegen und die Spende an Ort und Stelle übergeben.
Der Orden baut und betreibt im Südosten des Landes, im Bundesstaat Tamil Nadu, Schulen und Kinderheime. Damit können die Brüder armen Kindern und Jugendlichen auf dem Land Unterkunft und eine qualifizierte Schulbildung ermöglichen. Im Augenblick entsteht in Sendurai, im Regierungsbezirk Ariyalur, ein weiteres Kinderheim, das an dort bestehende Grundschule angeschlossen werden soll. Speziell dafür sollen die Spendengelder eingesetzt werden, die Pater Joseph Anfang Januar im Gepäck haben wird.
Vordere Reihe von li.: Eva-Maria Graml (Bad Höhenstadt), Hans Jörg Wagmann (Fürstenzell), Rita Silbereisen (Engertsham), Konrad Sedlmayr (Jägerwirth), Josef Hechberger (Jägerwirth); mittlere Reihe von li.: Claudia Stephani (Fürstenzell), Josef Asen (Aspertsham), Manuela Lakota (Fürstenzell), Stefanie Weiss (Fürstenzell), Philip Vaterl (Fürstenzell), Andreas Hüttel (Fürstenzell); hintere Reihe von li.: Andreas Schützenberger (Ersatzkandidat, Kleingern), Michael Grömmer (Engertsham), Michael Guppenberger (Fürstenzell), Andreas Hain (Rehschaln), Josef Heigl (Jägerwirth), Thomas Riedl (Hissenau), Alois Penninger (Bad Höhenstadt), Matthias Dichtl (Scheuereck), Christina Königsbauer (Jägerwirth) und Florian Voggenreiter (Fürstenzell). Nicht auf dem Bild: Andreas Huber (Ersatzkandidat, Untereichet).
Bei der BU/CWG ist richtig Zug drin: 18 der 20 Kandidaten auf der Wahlliste kamen am zweiten November-Sonntag der Einladung von Bürgermeisterkandidatin Rita Silbereisen nach und machten sich fünf Stunden lang Gedanken, wie sie die Gemeindepolitik in den nächsten sechs Jahren gestalten wollen. Zur Sprache in diesem Workshop kamen der Umsetzungsgrad der Schwerpunkte aus der letzten Kommunalwahl, die eventuell notwendige Anpassung der Maßnahmen für die kommende Legislaturperiode, aber auch neue Themen, die vor sechs Jahren noch nicht auf der Agenda standen, aber heute den Bürgern auf den Nägeln brennen.
Professionell moderiert wurde der Workshop von Tobias Hofbauer, beratend tätig war Dr. Franz Hölzl. Mit Metaplan-Methoden wurden in drei Gruppen Themen für das neue Wahlprogramm ermittelt und Priorisierungen vorgenommen. Ein Wahlprogramm, in dem der Blick für das Wesentliche im Mittelpunkt steht! Daneben wurden jede Menge Veranstaltungen für den Wahlkampf festgelegt, auf denen der Bürger die Chance hat, mit den BU/CWG-Vertretern ins Gespräch zu kommen.
Der erste Termin wird schon am 22. November vor dem REWE in Fürstenzell sein, wo am BU/CWG-Infostand neben guten Gesprächen auch kostenlose Zwetschgenbavesen angeboten werden. Die BU/CWG freut sich auf zahlreiche Besucher, kommt’s vorbei!
Nachbericht zur Nominierungsversammlung der BU/CWG am 19.10.2025
Mit der offiziellen Nominierung von Rita Silbereisen als Bürgermeisterkandidatin und der Aufstellung der Liste von 20 Marktratskandidaten hat die Bürgerunion/Christliche Wählergemeinschaft Fürstenzell ihre Hausaufgaben gemacht. Nun gilt es die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass die ausgewählten Kandidaten sie auch am besten im Fürstenzeller Rathaus vertreten.
„Die Arbeit der Gruppierung beschränkt sich nicht wie bei so manch anderen auf die Wahlkampfzeit – wir sind auch zwischen den Wahlen sehr aktiv, machen Betriebsbesichtigungen, organisieren Veranstaltungen wie den kommunalpolitischen Aschermittwoch oder nehmen an Feierlichkeiten von Vereinen und Organisationen teil. Immer mit dem Ziel, mit dem Bürger ins Gespräch zu kommen, seinen Anliegen zuzuhören und in den Marktgemeinderat weiterzutragen“, blickt Fraktionsvorsitzender Hans Jörg Wagmann auf die letzten sechs Jahre zurück. Die Willenskraft und die Motiviertheit sehe man aber nicht nur bei den Markträten. Auf der Nominierungsversammlung im Gasthaus Zorbas, Fürstenzell, konnten er und Vorsitzende Eva-Maria Graml neben den Kandidaten auch viele treue Mitglieder begrüßen, die das Jahr über an den Projekten der Gruppierung mitmachen und der BU/CWG damit beständigen und kräftigen Rückenwind verleihen.
Immer mittendrin und wichtige Triebfeder: Rita Silbereisen. Die BU/CWG setzt große Hoffnungen auf sie, sie wurde auf der Nominierungsversammlung einstimmig und mit großem Applaus zur Bürgermeisterkandidatin gewählt. Sie wolle mit ihrem Durchsetzungsvermögen und ihrer Entschlossenheit die kommenden Aufgaben zügig vorantreiben, wie sie in ihrer Dankesrede sagte. Sie wolle nicht nur ein willensstarkes Bindeglied zwischen Marktrat und Verwaltung sein, sondern auch die Mitarbeiter motivieren und Prozesse optimieren. Wenn Themen gut vorbereitet seien, könne auch eine sachliche Diskussion stattfinden. Wichtig sei ihr der „Blick für das Wesentliche“, auch und vor allem in der Arbeit eines Gemeindeoberhauptes.
Die Kandidatenliste wird von Rita Silbereisen angeführt. Dank der guten Vorbereitung konnte über die 20 Kandidatenvorschläge traditionell im Block abgestimmt werden. Es wurde bei der
Zusammenstellung der Liste darauf geachtet, dass aus allen Ortsbereichen und auch aus verschiedensten Berufen Kandidaten vertreten sind. Insgesamt habe sich die Liste verjüngt, es sei die
stärkste Liste, die die BU/CWG jemals aufgestellt habe, tat Wagmann seiner Freude kund.
Der Fraktionsvorsitzende lobte außerdem die tolle Arbeit seiner Gemeinderatskollegen, die sich stets gut vorbereitet und mit großem Einsatz in die gemeinsame Sache einbringen. Derzeit seien neben Silbereisen und ihm noch drei weitere Markträte der BU/CWG im Marktgemeinderat und in Ausschüssen vertreten: Uschi Berchtold, Konrad Sedlmayr und Josef Hechberger. „Mit fünf Markträten ist unser politisches Gewicht groß und wir sind aktiver als die anderen Vereinigungen im Gemeinderat“, meinte Wagmann. Der Erfolg gebe der BU/CWG Recht. Wagmann verwies auf den stetigen Stimmenzuwachs seit 2008, man habe sich von damals 15,5 Prozent der Stimmen auf 19,5% im Jahr 2020 bis auf 22 Prozent im Jahr 2020 verbessert. Vier der amtierenden fünf Markträte machen weiter, nur Uschi Berchtold zieht sich nach 24 Jahren aus der Kommunalpolitik zurück. Und erhielt großen Applaus für ihre Leistungen, nicht zuletzt auch für ihre 10-jährige Periode als zweite Bürgermeisterin. Sie freue sich nun auch auf den politischen Ruhestand, und auch darüber, dass so viele Junge in der BU/CWG Verantwortung übernehmen wollen.
Arbeit für die nächsten sechs Jahre gebe es genug, führte Wagmann weiter aus. Er erwähnte in diesem Zusammenhang die Fortsetzung der Städtebausanierung, das Aufstellen eines vernünftigen Verkehrskonzepts für Fürstenzell, aktives Flächenmanagement und Grundstückskäufe für künftige Gestaltungsmöglichkeiten. Teile davon seien bereits umgesetzt worden (Rathausvorplatz, Busparkplatz, Mehrgenerationenpark), andere warten dringend auf Umsetzung. „Wir müssen dringend nachschärfen und zusammen mit den anderen Fraktionen zum Wohle der Gemeinde Ziele definieren und umsetzen,“ ergänzte der BU/CWG-Fraktionssprecher. Immenser Nachholbedarf bestehe im Bereich Straßen- und Brückenunterhalt. Im Hinblick auf den hier herrschenden Investitionsstau werde ein Schuldenabbau, wie seit 2016 geschehen, künftig nicht mehr möglich und sinnvoll sein. Mit erfahrenen sowie neuen, jungen Kräften werde man die künftigen Aufgaben in der Marktgemeinde kraftvoll und vor allem zügig angehen, so beschloss Wagmann die Veranstaltung.
In die Welt der Gebäudeautomation durfte eine Abordnung der Bürgerunion/Christliche Wählergemeinschaft (BU/CWG) bei ihrer Betriebsbesichtigung der Firma Höte Electronic GmbH in Fürstenzell eintauchen, organisiert von Eva-Maria Graml und Bernhard Lehner. Wenn sich in Tiefgaragen bei zu hoher CO2-Konzentration automatisch die Lüftungsanlagen einschalten, sich bei zu starker Sonneneinstrahlung im Klassenzimmer der Sonnenschutz aktiviert oder in Zügen der Deutschen Bahn sichergestellt wird, dass die Kühlkette für angelieferte Speisen im Bordrestaurant nicht unterbrochen wird, dann sind oft Steuerungssysteme aus Fürstenzell im Einsatz.
Das Unternehmen zählt auf Kunden in Deutschland und Europa, vor allem aus dem gewerblichen Bereich, Siemens und BMW gehören dazu. Gegründet 1978 von Johann Hölldobler arbeiten heute knapp 50 hochqualifizierte Mitarbeiter bei der Erstellung von Hard- und Software mit. Er sei damals der erste Lehrling gewesen, erzählte Werner Nebauer (5.v.re), der zusammen mit Daniel Nöbauer an der Spitze des Unternehmens steht, auf seiner Führung durch das Betriebsgebäude – zwei übersichtlich organisierte Hallen voll von Kabelbäumen, Schaltschränken, Fräs- und Konfektionierungsmaschinen und Techniker-Büros.
Der Fachkräftemangel gehe auch an seiner Firma nicht spurlos vorbei, er wünsche sich eine noch bessere Zusammenarbeit mit Schulen aus der Umgebung, um für den Ausbildungsberuf „Elektroniker Betriebstechnik“ interessieren zu können.
Und von der Politik wünsche er sich weniger Bürokratie und den sinnvollen Abbau von Normen und Vorschriften – oder zumindest ihre Vereinheitlichung. Damit wäre dem Mittelstand sehr geholfen.
Einen interessanten Besuch statteten die Vorstandschaftsmitglieder der BU/CWG Fürstenzell dem Tennisclub Blau Weiß Fürstenzell ab, mit ca. 400 Mitgliedern einer der größten Vereine in der Marktgemeinde. Als eine der schönsten Anlagen in Bayern bezeichnete 2. Vorstand Felix Strauf (2.v.li.), selbst aktiver Spieler in der Bayernligamannschaft, Tennisplätze, Tennishalle und Aufenthaltsräume des Vereins.
Es erfordere viel Eigeninitiative die Anlagen in Schuss zu halten, es kämen auch immer wieder neue Attraktionen hinzu, wie Traglufthalle, Kleinfeldcourt inklusive Tenniswand (Foto) und Zuschauertribüne. 15 - 20 Ehrenamtliche seien permanent im Einsatz, um den Tennisspielern beste Bedingungen zu ermöglichen, erläuterte Straub während seiner Führung. 20 Mannschaften aller Altersklassen seien für den Turniersport gemeldet, damit sei Fürstenzell einer der mannschaftkräftigsten Vereine Niederbayerns. Aber auch viele Freizeitsportler würden die Plätze anmieten.
Es werde auf acht Tennisplätzen gespielt, die nach vielen Jahren intensiver Nutzung bald einer grundlegenden Sanierung bedürfen. In der vor knapp zehn Jahren erbauten Tennishalle, zu der auch die Marktgemeinde einen finanziellen Beitrag leistete, stünden drei Plätze zur Verfügung, die aufgrund hoher Buchungszahlen hochrentabel seien. Seit einem Jahr gebe es nun die Doppelmembran-Traglufthalle, ein auf- und abbaubares Folienbauwerk, mit der im Winter zwei Tennisplätze „überdacht“ werden können und damit den Spiel- und Trainingsbetrieb in der Tennishalle entlastet.
Vorläufig letzte Anstrengung des Vereins sei eine umfassende Renovierung und Modernisierung des Clubheims gewesen, in dem nun ein bayerisches Wirtshaus beheimatet ist, das der BU/CWG auch gleich als Veranstaltungsort für eine Vorstandschaftssitzung diente.
Mit Rita Silbereisen als Bürgermeisterkandidatin wird die BU/CWG in die Kommunalwahl 2026 gehen. Sie wurde in der offiziellen Aufstellungsversammlung von den Mitgliedern einstimmig gewählt.
Die Aufstellung der Listenkandidaten brachte folgendes Ergebnis:
Vordere Reihe von li.: Eva-Maria Graml (Bad Höhenstadt), Hans Jörg Wagmann (Fürstenzell), Rita Silbereisen (Engertsham), Konrad Sedlmayr (Jägerwirth), Josef Hechberger (Jägerwirth); mittlere Reihe von li.: Claudia Stephani (Fürstenzell), Josef Asen (Aspertsham), Manuela Lakota (Fürstenzell), Stefanie Weiss (Fürstenzell), Philip Vaterl (Fürstenzell), Andreas Hüttel (Fürstenzell); hintere Reihe von li.: Andreas Schützenberger (Ersatzkandidat, Kleingern), Michael Grömmer (Engertsham), Michael Guppenberger (Fürstenzell), Andreas Hain (Rehschaln), Josef Heigl (Jägerwirth), Thomas Riedl (Hissenau), Alois Penninger (Bad Höhenstadt), Matthias Dichtl (Scheuereck), Christina Königsbauer (Jägerwirth) und Florian Voggenreiter (Fürstenzell). Nicht auf dem Bild: Andreas Huber (Ersatzkandidat, Untereichet).
100 Jahre Baderhebung Bad Höhenstadt, veranstaltet vom Heimatverein Bad Höhenstadt am Kurhaus, mit interessanten Streifzügen rundumadum. Unsere Bürgermeisterin Uschi Berchtold und MdL Roswitha Toso hielten die Grußworte, es wurde gewandelt und gekneippt und natürlich über die Zukunft des Höhenstädter Kindergarten diskutiert.
Natur- und Bauernhof-Kindergarten in Spitzöd (hübsch mittig zwischen Fürstenzell, Engertsham und Neukirchen am Inn gelegen) bei unserer Familie Aue - eine wunderbare Einrichtung bei der die Kinderkinder die Natur im Wald und am Bach entdecken und zugleich die Wertschöpfung am Bauernhof verstehen lernen! Von der ersten Minute unterstützt vom gesamten Marktgemeinderat und dank Landrat Raimund Kneidinger mit Kollegen aus dem Landratsamt im Außenbereich auch ohne Privilegierung genehmigt - eine sinnvolle Ergänzung zu unseren fünf Kindergärten. Am Donnerstag geht’s im Marktrat um die Zukunft des Höhenstädter Kindergartens, Hauptthema auch bei der Einweihung.
Seinen 75. Geburtstag konnte vor kurzem Ludwig Danner begehen. Grund genug für die BU/CWG Fürstenzell, ihm zu gratulieren, verbinden ihn und die Gruppierung doch viele gemeinsame Jahre. 32 Jahre saß er im Marktgemeinderat von Fürstenzell, davon 12 Jahre lang als 3. Bürgermeister, 20 Jahre lang im Kreistag für die Bürgerunion (BU), viele Jahre davon als ihr Kreisvorsitzender, Gründungsvater des "Ring junger Landwirte", des "Verein zur Förderung nachwachsender Rohstoffe" und der "Erzeugergemeinschaft nachwachsender Rohstoffe Südostbayern", jahrelang Kreisobmann des Bauernverbandes, Ehrenvorsitzender der BU/CWG und nicht zuletzt: Ehrenbürger der Marktgemeinde Fürstenzell. Für die BU/CWG sagten ihm stellvertretend (v.li.) Eva-Maria Graml, Rita Silbereisen und Hans Jörg Wagmann ein aufrichtiges Dankschön, dass er die Gruppierung so lange und so kompetent im Marktgemeinderat vertreten hat – und als Ratgeber immer noch begleitet.
Die vergangenen Wochen stand ganz im Zeichen von vielen Feierlichkeiten in der Marktgemeinde. Zuvorderst ist hier natürlich das große Fürstenzeller Dreifachjubiläum zu nennen, genauso wie das 154-jährige Jubelfest der Feuerwehr Fürstenzell, das 170-jährige Jubliläum des KRV Fürstenzell, das Weinhügelfest oder das Jägerwirther Dorffest mit Rockdisco, um nur die größten zu nennen.
Nicht so groß, aber deshalb nicht weniger schön waren die vielen Veranstaltungen anderer Vereine in der Marktgemeinde, die sich durchwegs auch großen Zuspruchs der Bevölkerung erfreuten. Stellvertretend seien hier die Aktivitäten der Gemeindefeuerwehren genannt, die ihre Feste immer glänzend organisieren, wie es vor kurzem wieder die Grillfeste in einzelnen Ortsteilen gezeigt haben.
Alle Veranstaltungen wurden, wenn es zeitlich möglich war, von Abordnungen der BU/CWG besucht, so auch das Sommernachtsfest der Feuerwehr Jägerwirth Ende August. Wir wollen damit die Arbeit der jeweiligen Vereine honorieren, die dafür sorgen, dass das gesellschaftliche Leben und das Miteinander im Markt und in den Ortsteilen gepflegt wird. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Gemeinde die Vitalität der einzelnen Ortsteile unterstützt, wo sie nur unterstützen kann.
Einen idyllischen Platz hatte sich die Vorstandschaft der Bürgerunion/Christliche Wählergemeinschaft Fürstenzell für ihr traditionelles Sommerfest ausgesucht, die Blockhütte am Brummerweiher in Bad Höhenstadt. Und an die 50 Mitglieder folgten der Einladung von Vorsitzender Eva-Maria Graml (1. Bild, 3.v.re.) und vergnügten sich bei herrlichem Sonnenschein in freier Natur. Zum Mittagessen gab es verschiedene Grillspezialitäten und Getränke. Vieles drehte sich dann um die nominierte Bürgermeisterkandidatin Rita Silbereisen (am Lenkrad), die den Mitgliedern Rede und Antwort stand, welche Schwerpunkte sie als Gemeindeoberhaupt setzen wolle. Nicht wenige Mitglieder nutzten aber auch die Gelegenheit mit den amtierenden Markträten ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen zu diskutieren wie die Sportplatzauslagerung in Jägerwirth oder den Verteilungsmechanismus von Kindergartenkindern für die verschiedenen Kindergarten-Standorte. Der abschließende Dank von Marktrat Hans Jörg Wagmann (2.v.li.) und Eva-Maria Graml richtete sich an alle Mitglieder, die das Sommerfest so gut organisierten und durchführten, dass viele Gäste erst am späten Nachmittag die Heimreise antraten.
Gründlich vorbereitet haben sich die 5 Markträte der BU/CWG auf die wichtige Marktratssitzung am 31. Juli, in der die Realisierung der Projekte "Aussiedlung der Sportanlage Jägerwirth" und "Kunstrasenplatz Fürstenzell" auf dem Programm stand. Es wurden sowohl der vom vielen Trainings- und Spielbetrieb überstrapazierte Rasenplatz in Jägerwirth (linkes Bild) besucht, als auch der Tennenplatz in Fürstenzell (rechts), aus dem ein Kunstrasenplatz werden soll - und mit den jeweiligen Verantwortlichen gesprochen. Die einhellige Meinung der BU/CWG-Markträte: Beide Projekte sind wichtig für den Fortbestand der Sportvereine und sollen umgesetzt werden - sobald die baurechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen geklärt sind. Es gibt keine Zeit mehr zu verlieren!
Knapp einen Monat nach der Wahl trat die neue Vorstandschaft der BU/CWG zur ersten Arbeitssitzung im Gasthaus Stopfinger, Bad Höhenstadt zusammen. Zwar konnten aufgrund von Urlaub und Fronleichnamsfeiern nicht alle anwesend sein. Aber auch in deren Namen gaben Vorsitzende Eva-Maria Graml und Fraktionsvorsitzender Hans Jörg Wagmann die Marschrichtung für die kommenden Jahre vor: "Wir wollen ab 2026 mit Rita Silbereisen die Bürgermeisterin stellen und mit mindestens fünf Markträten im Rathaus vertreten sein. Dazu werden wir uns auch in den nächsten Jahren einer Arbeitsweise verschreiben, die uns bisher schon soviel Erfolg beschert hat: teamwork, teamwork, teamwork - zum Wohl des Bürgers!"
Hochsommerliche Temperaturen und beste Stimmung herrschten beim traditionellen Grillfest der Feuerwehr Kleingern vor dem Gerätehaus. Der Besuch war nach Angaben der Organisatoren rekordverdächtig: Über 600 Gäste ließen sich von der Feuerwehr mit Grillspezialitäten und Getränken verwöhnen. Unter ihnen waren der erste Bürgermeister der Marktgemeinde Fürstenzell, Manfred Hammer, die Bürgermeister-Stellvertreterinnen von Neuburg/Inn, Sieglinde Hofreiter-Scheibenzuber und Ursula Raida sowie mehrere Gemeindefeuerwehren und Vereine aus der Umgebung. Eine laue Sommernacht erlaubte es den Besuchern, bis in die tiefe Nacht hinein im Freien zu sitzen. Vorstand Andreas Huber bedankte sich bei allen, die mithalfen, dieses Fest auf die Beine zu stellen: Bei den Grillmeistern und Kuchenverkäufern genauso wie bei Schankkellnern, Bedienungspersonal und dem Auf- und Abbautrupp. Das Fest wurde musikalisch von der Band „d'Querdreiba“ um „Hansi“ Petz umrahmt, die seit dem letztjährigen Gründungsjubiläum Kultstatus in Kleingern genießt. Die Musiker wollten heuer auf ihre Gage verzichten, weil es ihnen letztes Jahr so gut gefallen hat. Dies wiederum wollte die Kleingerner Feuerwehr nicht annehmen, und rief zum Fest eine Spendenaktion für die Leukämiehilfe Passau ins Leben. Sie stattete den Spendentopf vorab mit 500 EUR aus, bevor er von den Besuchern weiter fleissig "gefüttert" wurde. Am 10.August soll im Rahmen eines Benefizkonzerts der d'Querdreiba in Bad Füssing das Spendenergebnis dann übergeben werden.
Auch wir von der BU/CWG durften Gast in Kleingern sein und haben den Abend sehr genossen. Danke, schön war’s!
Wie jedes Jahr am Pfingstmontag laden wir alle Mitglieder und Freunde unserer Gruppierung zu Kaffee und Kuchen ins Weinhügelfestzelt ein. Es war wieder ein gemütlicher und ratschiger Nachmittag, schön, dass ihr alle da wart!
Mein Name ist Rita Silbereisen und ich komme aus Fünfeichen. Ich bin 41 Jahre alt und habe einen wunderbaren Mann und drei Söhne, die schön langsam ihre eigenen Wege gehen. Der erste ist schon in das Berufsleben eingestiegen und hat seine Ausbildung begonnen.
Auch mein beruflicher Weg ging früh los. Ich begann eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der Fa. Agrotel in Neuhaus am Inn, die damals noch ein kleiner Betrieb war. Schon bald war ich dort eine wichtige Stütze im Betrieb und durfte Verantwortung tragen. Der Betrieb hat sich großartig entwickelt und ist schnell gewachsen, was mich sehr freut.
Auch ich persönlich wollte nicht stehen bleiben. Und so entschloss ich mich auf dem zweiten Bildungsweg - in Abendkursen an der Landwirtschaftsschule Pfarrkirchen - den Beruf einer Hauswirtschafterin zu erlernen.
Während der Zeit, als meine drei Kinder zur Welt kamen, war es mir wichtig, für meine Familie da zu sein, so konnte ich halbtags arbeiten. Danach entschied ich mich zu Hause in unser Unternehmen einzusteigen und meinen beruflichen Weg dort fortzuführen.
Ich bin Prokuristin bei der Silberstein GmbH und habe 2023 den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb übernommen, den ich gemeinsam mit meinem Mann führe.
Dadurch bin ich es gewohnt, Verantwortung für Mitarbeiter und Projekte zu übernehmen und konnte Erfahrungen in vielen verschiedenen Bereichen sammeln, vor allem auch im Bauwesen. Ein sehr interessanter und spannender Bereich, in dem viel passiert und man sich mit Sachverstand einbringen kann, um Bleibendes zu schaffen. Beruflich wie privat war ich es also früh gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und zu organisieren, Leute zu begeistern und mitzunehmen.
So war der Weg mich ehrenamtlich und sozial zu engagieren natürlich für mich auch immer schon ein Anliegen.
Ich war in meiner Schulzeit Klassensprecherin und Schülersprecherin. Im Jahr 2000 ist dann etwas ganz Entscheidendes für mich passiert. Es gab die Gründungsversammlung des Rings junger Landfrauen Fürstenzell. Dort wurde ich mit 16 Jahren in die Vorstandschaft gewählt und war später viele Jahre Vorsitzende des Vereins. Es hat mich begeistert, wie man doch unterschiedliche Leute, aber mit gleicher Gesinnung zusammenbringen kann und was entsteht, wenn man anpackt und gemeinsam etwas auf die Beine stellt. Dieser Verein ist mir bis heute eine ganz besondere Herzensangelegenheit und ich bin sehr stolz auf die Mädels.
Und so ging auch danach mein Ehrenamtsweg weiter, ich war im Elternbeirat des Kindergartens, bin in der Schule im Elternbeirat engagiert, war bei der Christlichen Frauengemeinschaft in der Vorstandschaft, bin Ortsbäuerin von Engertsham, mache mit bei den Arbeitskreisen der Dorferneuerung Engertsham und singe im Kirchenchor, dem Michaelichor Engertsham.
Irgendwann war dann die Zeit gekommen, mich auch politisch zu engagieren, denn: Wenn man etwas auf der Welt bewegen will, muss man sich auf den Weg machen. Da ich gerne meine eigene Meinung vertrete und dafür einstehe, war klar, dass für mich keine Partei, sondern nur eine Vereinigung, die einem nichts vorschreibt, in Frage kommt. Und so war mir schnell klar, die BU/CWG – für mich DIE MACHER - passt zu meinem Weg. Die BU/CWG, ein großartiges Team von verschiedensten Personen, die immer gemeinsam für die Sache unterwegs sind. Jedes unserer Mitglieder bringt seine Expertise ein und ist für Themen und Rückfragen immer ansprechbar. Dies ist unheimlich wertvoll für unsere Arbeit. Mit diesem Rückhalt kann man sich große Aufgaben zutrauen.
Seit 2020 bin ich Marktgemeinderätin von Fürstenzell. Eine besondere Freude ist mir dabei das gute Miteinander über alle Fraktionen hinweg. Wir arbeiten miteinander, und nicht gegeneinander. Natürlich gibt es verschiedene Meinungen, die auch sehr wichtig sind und immer respektiert werden, damit man gemeinsam das Beste erreichen kann.
Bei meiner Arbeit im Marktgemeinderat habe ich festgestellt, dass man in der Kommunalpolitik positiven Einfluss auf Entscheidungen nehmen kann. Aber ich bin auch der Meinung, da geht noch mehr.
Fürstenzell, mit seinen Ortsteilen, ein so schöner wie liebenswerter Ort – meine Heimat. Ich liebe die Landschaft, die Natur und die Menschen dort. Die Vereine und das Ehrenamt. Es ist ein Ort zum Wohlfühlen für Kinder, die Jugend und Erwachsene. Bis ins hohe Alter ist für jeden viel geboten. Ein Beispiel dafür, wie Miteinander funktionieren kann, ist unser Mehrgenerationenpark. Dort kommen Leute aller Altersgruppen zusammen und verbringen eine gute Zeit.
Noch ein paar Worte zu mir ganz persönlich:
Ich bin ein offener Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung, bin ehrlich und verständnisvoll, aber unmissverständlich und durchsetzungsstark, wenn es die Situation erfordert. Ich habe Geduld, bin kreativ und immer am Werkeln. In der Küche, im Haus, draußen am Hof oder im Garten, im Wald beim Schwammerl suchen oder am Flohmarkt. Besonders am Herzen liegen mir meine Familie und meine Freunde, auf die ich mich jederzeit verlassen kann.
Irgendwann auf dem Weg bis hierher habe ich mir die Frage gestellt, soll ICH mich an die Aufgabe einer Bürgermeisterin wagen. So eine zukunftsweisende Entscheidung zu treffen, braucht nicht nur Zeit, sondern auch eine Portion Mut. Da ich der Meinung bin, jeder Mensch sollte nach seinen Möglichkeiten einen möglichst guten Beitrag für die Gesellschaft leisten, habe ich reflektiert:
Beruflich bin ich es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und die Fäden in der Hand zu halten, ich bringe inzwischen genug Berufs- und Lebenserfahrung mit. Als Mutter bin ich erprobt im spontan agieren und reagieren, Probleme zu lösen und nicht immer nur auf den zu hören, der am lautesten schreit. Und auch in meinen Ehrenämtern bin ich immer besonnen, überlegt und pragmatisch an Aufgaben herangegangen, auf der Suche nach den besten Lösungen.
Ich finde das sind gute Voraussetzungen, und bin überzeugt, dass unser Fürstenzell von heute bereit ist für eine Frau im Bürgermeisteramt. Ich habe mich deshalb entschieden, mich der Herausforderung einer Bürgermeisterkandidatur zu stellen, auch weil ich weiß, dass ich heute und auch später den Rückhalt des hervorragenden Teams der BU/CWG haben werde.
Ich diesem Sinne und unter unserem Motto der BU/CWG „Fürstenzell nach vorne bringen“ bitte ich um Ihre Unterstützung.
Eure
Rita Silbereisen